Schülerarbeiten

Karibu- Erlebnisbauernhof, Texte verfassen 3. Klasse

Geschichten vom Karibu- Bauernhof

 

Tiere auf Karibu

 

Es war schön auf Karibu.

Dort gab es viele Tiere: Ziegen, Esel, Kleintiere, Ponys und ein Pferd namens Kusko.

Die Ponys heißen  Dusty, Sirpan, Büska, Aramis und Fagur.

Es gab vier Ziegen: Harald, Heidi, Trixi und Amelie.

Auf Karibu gab es aber auch zwei Esel: Giacomo und Pedro.

Ponys und Pferde essen viel Heu und auch Kraftfutter.

Wir durften auf den Pferden und Ponys reiten und uns gegenseitig führen.

Mit dem Esel Giacomo haben wir eine Kutschfahrt gemacht.

Das Pferde striegeln hat Spaß gemacht.

 

Von Milo und Constantin

 

 

 

Die coolen Kleintiere

 

Auf Karibu gab es viele Kleintiere, vor allem Kaninchen und Meerschweinchen.

Sie hießen Cafe, Lea, Marshmellow, Oreokeks, Pepper, Paul, Snowball, Fee, Itana.

Außerdem gab es noch Wachteln.

Wir haben uns gefreut, dass wir die Kleintiere streicheln und füttern durften. Und wir fanden es toll, dass wir sie ins Freigehege setzen durften.

Dort durften wir sogar mit ihnen spielen. Wir haben versucht, sie zu dressieren.

In der Früh sind wir immer zu den Käfigen gerannt und haben geguckt, ob die Wachteln Eier gelegt hatten.

 

Von Paul, Zoe und Merle

 

 

 

Lagerfeuer und Stockbrot

 

Am Freitag wollten wir ein Lagerfeuer machen.

Zuerst haben wir mit dem Schubkarren Holz geholt. Dann haben wir mit Wattepads und mit Funkenmachern Feuer gemacht. Damit haben wir das Holz angezündet. Später haben wir einen großen Topf mit Wienerle über dem Feuer aufgehängt.

Die Erwachsenen haben Stockbrotteig gebracht. Dann haben wir uns noch aus Astgabeln Stockbrotständer gemacht. Nun konnten wir anfangen, unsere Stockbrote um die Stöcke zu wickeln. Wir mussten aus dem Teig eine Wurst machen und um den Stock wickeln. Endlich konnten wir grillen…

 

Von Toni, Leon und Kosma

 

                        

 

Die coolen Ziegen

 

Auf Karibu gibt es mehrere Ziegen. Sie heißen Heidi, Harald, Trixi und Amelie.

Wir waren mit den Ziegen spazieren. Außerdem haben wir den Stall ausgemistet.

Mit Harald haben wir Ziegentheorie durchgenommen. Dabei haben wir gelernt, dass Ziegen Wiederkäuer und Paarhufer sind. Sie haben nur zwei Zitzen, streiten gerne und sind süß.

 

Von Mia, Habibatu und Lili

 

Ausritt mit Kutsche, Esel und Pferd

 

Vor dem Ausritt haben wir die Pferde gestriegelt.

Danach haben wir die Pferde und den Esel gesattelt.

Zum Schluss haben wir die Kutsche an den Esel gespannt.

Das war lustig. In der Zwischenzeit haben wir den Esel gefüttert, damit er nicht wegrennt.

Dann ging es los mit Esel, Kutsche und den Pferden.

Immer fünf Kinder konnten auf der Kutsche sitzen. Ein Kind blieb vorne beim Esel.

Die restlichen Kinder durften reiten oder ein Pferd führen.

 

Von Leonie, Mariana und Sarah

 

 

 

Der Lecker- schmecker- Kochclub

 

Wir haben am ersten Tag 11 Bleche Pizza gebacken.

Für jeden Geschmack war etwas dabei.

Es gab Pizza Margerita, Pizza Hawaii, Schinken-Pizza, eine Pizza mit extra viel Käse und eine mit ganz wenig Käse.

Der zweite Tag lief so: in der Früh haben wir Müsli und Cornflakes gegessen und zum Mittagessen, gab es Nudeln mit Soße und Gemüse zum Knabbern.

Am dritten Tag haben wir zum Mittagessen Kürbis- und Nudelsuppe gekocht und steinharte Brötchen gegessen. Später haben die Eltern Kuchen mitgebracht.

 

Fenja: Ich fand es so schön, nur der Wespenstich bei der Küchenarbeit war doof!

 

Von Sofia, Fenja und Leo

 

 

 

Äpfel trinkbar machen

 

Als erstes sind wir Äpfel auflesen gegangen.

Das war sehr witzig, weil der Ziegenbock Harald dabei war.

Er war aus dem Grund dabei, weil wir Löwenzahn für die Kleintiere gesammelt haben und Harald musste den Löwenzahn in einer Korbtasche tragen.

Als wir zwei Kisten Äpfel und ein paar Birnen gesammelt hatten, sind wir wieder zurück zu Karibu gelaufen.

Dort haben wir die Äpfel als erstes gewaschen. Dann haben wir sie in einer Maschine zerhäckselt.

Dabei mussten wir abwechselnd an einer Kurbel drehen und man musste immer eine Schüssel drunter stellen, in der die Apfelstücke aufgefangen wurden.

Das hat allerdings Probleme mit den Schüsseln gegeben, weil es so schnell mit dem Häckseln ging. Danach wurden die zerhäckselten Äpfel in die Saftpresse gefüllt.

Manchmal war die Presse zu langsam und die Häckselmaschine zu schnell.

Hugo und Valentin hätten sich fast die Arme abgedreht, so fest haben sie an der Presse gedreht.

Am Schluss war aber sehr viel Maischekuchen und natürlich auch Apfelsaft da.

Der Apfelsaft war unsere Belohnung und den Maischekuchen haben wir den Pferden und den Ziegen verfüttert.

 

Von Marie, Valentin, Hugo

 

Kaffee und Co

 

Am letzten Tag auf Karibu sind unsere Eltern am Ende des Tages zu Kaffee und Kuchen (Kaffee und Co) gekommen.

Wir haben uns alle auf dem Reitplatz getroffen und ein sehr witziges Spiel gespielt.

Es hieß „Evolutionsspiel“ und man musste sich vom Ei zum Huhn, zum Krokodil, vom Krokodil zum Affen und dann zum Menschen entwickeln. Das ging so wie Schnick-schnack-schnuck.

Erst wenn man Mensch war, durfte man die Kuchentheke stürmen und sich von Kaffee und Kuchen nehmen. Die Erwachsenen haben sich voll gegessen und die Kinder haben gespielt.

 

Von Marie, Valentin, Hugo

 

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